„Christus ist die Mitte unseres Tuns.“ Unsere Vision

Kolpingsfamilie Ahlen

Vorsitzender: Rudolf Aperdannier
Goetheweg 24 | 59227 Ahlen | Tel: 02382 81805

 

 

7. Münsterland-Sternlauf

Kolpingfamilie unterstützt den Sternlauf
Samstag, 28.07.2018
Sicherlich sind einigen Ahlenern die leuchtend grünen Markierungen am Werse-Radweg aufgefallen. Diese weisen den Läufern und Radfahrern des 7. Münsterland – Sternlauf am Samstag, 28. Juli den Weg. Auf fünf verschiedenen Strecken laufen und fahren die Sportler ca. 70 km für einen guten Zweck bis zum Leonardo Campus in Münster. Der Erlös dieses Laufs ist wie jedes Jahr für die Kinderkrebshilfe Münster e.V. an der UKM-Kinderonkologie Münster bestimmt. Im letzten Jahr konnten 30000 €  als Spende übergeben werden. Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Landrat Dr. Olaf Gericke. Die Route Süd-Ost führt von Lippetal über Ahlen nach Münster. Die Sportler werden in Ahlen gegen 12.00 Uhr an der St.-Marien-Kirche erwartet. Die Kolpingsfamilie Ahlen versorgt sie hier mit Getränken und Obst. Wer sich nicht den ganzen Weg zutraut, kann auch Teilstücke mitlaufen oder fahren. Anmeldungen: www.muensterland-sternlauf.de oder vor Ort.
Spenden für diese Organisation an den Etappenpunkten oder auf das Konto des Vereins „Läuferherz e.V.“,  Vermerk „Sternlauf“
Sparkasse Münsterland Ost IBAN: DE97400501500135852051

Stahlwerk und Steinbruch

Besichtigung der Stahlwerke Georgsmarienhütte
Freitag, 17.08.2018
Die Kolpingsfamilien Ahlen und Walstedde laden ein zur Besichtigung der Stahlwerke Georgsmarienhütte bei Osnabrück am Freitag, 17. August herzlich ein. Die Abfahrt ist um 6.45 Uhr am K+K Markt in Walstedde.
Während der Besichtigung läuft die Produktion. Personen mit Herzschrittmacher können leider nicht teilnehmen.  Nach dem Mittagessen im Kolpinghaus Georgsmarienhütte geht es mit einer historischen Feldbahnfahrt zum Steinbruch am Osnabrücker Piesberg. Die Kosten inkl. Fahrt und Essen betragen für Kolpingmitglieder 30,00€, für Nichtmitglieder 33,00 €. Anmeldung: 02387 1277.

Kolpingsfamilie besucht Schulze Eckel

Vom Samenkorn zur fertigen Pflanze
Am Dienstag, 17. Juli 2018 besuchte die Kolpingsfamilie die Gärtnerei Schulze Eckel. Herr Schulze Eckel führte die Gruppe durch die Gärtnerei; zunächst beschrieb er denEntwicklung der Gärtnerei vom Gemüsegärtner mit Verkauf auf dem Wochenmarkt bis zur heutigen Größe mit mehreren Standorten als Aufzuchtbetrieb für Gartenpflanzen und Weihnachtssternen. Er erläuterte ausführlich und verständlich die Wachstumsschritte vom Samenkorn bzw. Steckling zur fertigen Pflanze. Der Vormittag war für die Kolpinggruppe sehr aufschlußreich. Der Vorsitzende Rudolf Aperdannier bedankte sich bei Herrn Schulze Eckel für die gelungene Führung durch seinen Betrieb.

160 Jahre Kolpingsfamilie Ahlen

Die Kolpingsfamilie Ahlen feierte den 160. Geburtstag
Am Sonntag, 23.10.2016 erinnerte sich die Kolpingsfamilie Ahlen an ihre Gründung vor 160 Jahren. Nach dem Gottesdienst in der St.-Marien-Kirche um 9.45 Uhr wurde im Saal der Familienbildungsstätte dieser besondere Geburtstag gefeiert. 

Das Leben Adolph Kolpings
Adolph Kolping wurde am 8.12.1813 in Kerpen bei Köln geboren. Nach der Schule erlernte er das Schuhmacherhandwerk. In dieser Zeit begegnete ihm das geistige und soziale Elend der Handwerksgesellen.

Mit 24 Jahren erfüllte sich sein Wunsch, das Gymnasium zu besuchen und danach Theologie zu studieren. In Elberfeld, seiner ersten Kaplanstelle, machte Kolping die Bekanntschaft mit Hauptlehrer Gregor Breuer, der 1846 dort den Gesellenverein gegründet hatte. Präses wurde Adolph Kolping. Im Wirken für den Verein und seine Gesellen sah er seine Lebensaufgabe.

Um  besser  die Verbreitung seiner Ideen realisieren zu können, ließ sich Kolping 1849 nach Köln versetzen. 1852 rief Adolph Kolping auf der Schlussveranstaltung der   6. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands in Münster zur Gründung von Gesellenvereinen in Westfalen auf. Daraufhin kam es in verschiedenen Städten, wie Warendorf, Dortmund, Lippstadt, Beckum , zu Neugründungen.

Zu den Anfängen der Kolpingsfamilie Ahlen:
1856 brachten drei Gesellen diese Ideen Kolpings nach Ahlen und setzten sie mit Hilfe von Vikar Stahm in die Tat um. Damals war Ahlen eine Ackerbürgerstadt von 2500 Einwohnern.
In einer Mitteilung der „Rheinischen Volksblätter“ vom 15.11.1856 
heißt es: "In Ahlen (Westphalen) ist ein neuer Gesellenverein (139) gegründet 
worden, der bereits den Anschluß an den „Katholischen Gesellenverein“
nachgesucht und erhalten hat."
Somit entstand in Ahlen der sechste Verein im Bistum Münster. Der erste Präses hieß Vikar Konstantin Beermann, der erste Senior war der Weber Behring. Einer Einladung nach Ahlen ein Jahr später konnte Kolping nicht nachkommen. Als Gruß schickte er 40 Liederhefte und 2 Hefte mit Theaterstücken.

Das Leben im Gesellenverein
Misstrauen sowie Unkenntnis über die Zielsetzung der Gesellenvereine erschwerten  in Ahlen sowie an vielen anderen Orten die Durchsetzung der Ideen Kolpings. Die Gesellenvereine wollten nicht allein im kirchlichen Raum wirken, wo es die Sodalitäten gab. Vielmehr ging es ihnen um die Verbesserung der beklagenswerten Lebensverhältnisse der Gesellen in einer sich wandelnden Gesellschaft. Nach den Vorstellungen Adolph Kolpings umfasste das Leben im Gesellenverein  Bildungsarbeit, Unterhaltung, Spiel und Gesang. Nach 10 Jahren verließ Präses Beermann 1866 Ahlen. Da war das Werk Adolph Kolpings bei den Gesellen und Ehrenmitgliedern fest verwurzelt.

Presse

Lesen Sie hier den AT-Bericht vom 18.03.2014 zur Generalversammlung der Kolpingsfamilie Ahlen:

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