„Wir sind einladend, ehrlich und transparent. Wir entscheiden und handeln im Dialog, demokratisch und auf Augenhöhe.“ Unsere Vision

Die Orgel der Marienkirche

Die Firma Gebr. Stockmann aus Werl baute die Orgel im Jahre 1970/71.
Im März 1971 weihte Dechant Overlack, Pfarrer an St. Marien, das Instrument. Professor Hatto Ständer aus Dortmund stellte das Instrument anschließend der Gemeinde vor.



Disposition des Werkes

I. Manual-Rückseite

Das Rückpositiv

Rohrflöte 8'
Prinzipal 4'
S. Gedackt 4'
Prinzipal 2'
Quinte 1 1/3'
Zimbel 3f.
Holzregal 8'

II. Manual-Hauptwerk

Der Spieltisch

Quintadena 16'
Prinzipal 8'
Gemshorn 8'
Rohrflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Waldflöte 2'
Mixtur 4-5f.
Trompete 8'

III. Manual-Schwellwerk 

Das Pedal

Gedackt 8'
Weidenpfeife 8'
Praestant 4'
Sesquialter 2f.
Oktave 2' 
Scharf 4fach 
Rohrschalmey 8'
Dulzian 16'
Spielhilfen
Manualkoppel I - II
Manualkoppel III - II 
Manaulkoppel III - I 
Pedalkoppel I - P 
Pedalkoppel II - P 
Pedalkoppel III - P 
Tremulant für Rückpositiv 
Tremulant für II. Manual 
6fache mechanische Setzerkombination 
Pedal 
Prinzipal 16'
Subbass 16'
Oktavbass 8'
Gedacktbass 8'
Choralbass 4'
Pedalmixtur 4fach
Posaune 16'
Clairon 4'

Die Hauptorgel hat 33 Register mit 2.310 Pfeifen. Die kleinste mißt 7 mm, die größte ist 5,40 m hoch.

Die Chororgel

Die Fa. Gebr. Stockmann baute auch die Chororgel und stimmte sie auf das Hauptwerk ab. Am 14. September 1991 stellten Prof . Dr. Wolfgang Stockmeier und seine Tochter Elke das Instrument in einem Konzert für 2 Orgeln der Öffentlichkeit vor.

Disposition

Die Chororgel

Gedackt 8'
Flöte 4'
Gemshorn 2'
Quinte 1 1/3'
Prinzipal 1'

Pedal:
Rankett 16
Koppel

Folgen Sie uns auch hier:

Facebook Instagram YouTube

Aktuelles

09.10.2020

24. Oktober 2020

Alle Nachrichten

Presseberichte

28.10.2020

AT vom 17.10.2020

Alle Presseberichte