„Wir ermöglichen in der Weite der Pfarrei Beheimatung, Nähe und Gemeinschaft.“ Unsere Vision

Bridge of Hope

Der Vorstand des Freundeskreises Bridge of Hope - Ahlen-Madepalli stellt sich vor:

Von links nach rechts:
Pfr. Joseph Thota, Christian Schleicher, Rita Everding, Tanja Schleicher, Gerd Buller, Christian Tripp, Winfried Appel

Aktuelle Aktionen

Stadtteilfest Nelha am Samstag, 13.08.2022
10.00 - 15.00 Uhr
Der Freundeskreis Bridge of Hope Ahlen - Madepali Indien beteiligt sich am interaktiven Stadtteilfest mit einem Infostand und einem Flohmarkt an der Nordstraße 13. Dazu wird auch Kaffee und Kuchen angeboten. Die Standgebühren und der Erlös des Kaffee- und Kuchenverkaufs fließen als Spende in die Projekte von Bridge of Hope ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Programm von bridge of hope

Madepalli kennenlernen:
Madepalli ist ein Dorf, bzw. Ortsteil von Eluru (Telugu: ఏలూరు), einer Stadt im indischen Bundesstaat Andhra Pradesh und Verwaltungssitz des Distrikts West Godavari und hat rund 214.000 Einwohner (Volkszählung 2011). Eluru wiederum gehört zur Diözese Kurnool. Wollen Sie Näheres über Madepalli erfahren, finden Sie alle offiziellen Informationen hier: 
Madepalli Village, Eluru Mandal, West Godavari District (onefivenine.com) oder oder unter dem Link:
madepalli - eluru - Bing images 
Hier finden Sie auch zahlreiche Fotos zu den Aktivitäten von Bridge of Hope.

Brücken bauen

Bridge of Hope möchte Brücken bauen nach Madepalli durch:

Finanzierung von Schulen:
Hier geht es uns um Hilfen bei der Ausstattung von Schulen mit Lernmaterial, aber auch notwendiger Infrastruktur. Neben öffentlichen Schulen bestehen Schulen auch in kirchlicher Trägerschaft, die aber neben dem Schulgeld noch Gebühren für Mittagessen und weitere Aktivitäten verlangen. 

Vermittlung von Patenschaften:
Mit der Übernahme einer Patenschaft helfen Sie besonders Kindern aus armen Verhältnissen und unteren Kasten, bzw. Kastenlosen ein Leben in Würde mit guter Ausbildung zu erhalten. Mit 25 € im Monat geben Sie dem Kind bzw. Jugendlichen die Möglichkeit, neben dem Schulbesuch auch Zugang zu nahrhaften Lebensmitteln und einer medizinischen Grundversorgung zu erhalten.

Medizinische Versorgung:
Gerade die Pandemie hat die dramatisch schlechte medizinische Versorgung auf dem Land und vor allem bei den mittellosen Tagelöhnern verdeutlicht. Ein Krankenhaus- oder Klinikaufenthalt war nur in wenigen Fällen möglich, ärztliche Versorgung wurde zu einem großen Teil durch Bridge of Hope ermöglicht.

Berufliche Weiterbildung:
Nach Abschluss der „Höheren Sekundarschule“ mit 17 oder 18 Jahren, die für Jugendliche der unteren Kasten im Dorf im Wesentlichen von unserer Stiftung und durch Patenschaften getragen wurde, gehen sie in die weitere Kolleg-Ausbildung oder versuchen einen Platz an einer Universität zu bekommen. Hier möchten wir begabten Jugendlichen einen guten Start ins Studium und Berufsleben ermöglichen.

Ausstattung verschiedener Einrichtungen:
Nicht nur Schulen und einer gesicherten Ausbildung Jugendlicher gilt unser Augenmerk, ebenso haben wir weitere Einrichtungen im Blick:
So unterstützen wir den Hausbau für arme Familien, die häufig auf engstem Raum und in extremen hygienischen Verhältnissen leben müssen.
Der Bau eines Heimes für in der Pandemie verwaiste Kinder ist geplant, wie auch ein Begegnungs- und Ausbildungszentrum in unmittelbarer Nähe des Dorfes.
Die bestehende Kirche bietet schon längst nicht mehr genügend Platz für eine stetig wachsende Gemeinde, so ist zurzeit ein größerer Kirchenbau in Arbeit, der gleichzeitig auch als Begegnungs- und Beratungszentrum dienen soll.

Hilfe zur Selbsthilfe:
Alle bisher angesprochenen Aktivitäten mögen zunächst wie ein „Tropfen auf dem heißen Stein“ erscheinen, dennoch erreichen wir auf diesem Weg viele Menschen sowohl in Indien wie auch bei uns in Ahlen, die als Multiplikatoren dienen und durch ein gegenseitiges Geben und Nehmen auf Augenhöhe einen entscheidenden Beitrag einer Hilfe zur Selbsthilfe leisten. So hoffen wir auch das entwicklungspolitische Engagement junger Menschen zu unterstützen und dessen kritische Reflexion zu fördern.

Förderung von Begegnungen:
Schon mehrfach hatte ein kleiner Kreis Ahlener Bürger die Möglichkeit, Pfr. Thota in seine Heimat zu begleiten. Sie konnten sich vor Ort über die Aktivitäten und Erfolge der Arbeit von Bridge of Hope informieren, Freundschaften schließen und weitere Begegnungen organisieren. Das soll auch in Zukunft ermöglicht werden, wenn Pfr. Thota zurück in seiner Heimat ist.

Öffentlichkeitsarbeit:
Das alles ist natürlich nur durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit möglich. Die sehen wir in der Information über soziale Medien, direkte Ansprache von Personen nicht nur aus der Kirchengemeinde, sondern auch unter Freunden und Bekannten. Präsenz bei lokalen Veranstaltungen wie Flohmärkten, Stadtfest, Straßenfest u.a. 

Verwendung von Spenden:
Alle Spendengelder werden ausschließlich, ohne Verwaltungskosten für die genannten Aufgaben eingesetzt. Ehrenamtliche Hilfen vor Ort in Madepalli garantieren einen verantwortungsvollen und immer nachvollziehbaren Einsatz der Spendengelder. Die Kontrolle unterliegt der regelmäßigen Prüfung durch den Finanzausschuss der Kirchengemeinde St. Bartholomäus, die natürlich auch Spendenbescheinigungen ausstellt.

Der Vorstand beim Treffen am 19.05.2022
Der Freundeskreis am 19.05.2022 im Barthelhof.

Rundschreiben des neuen Vorstands des Freundeskreises

19. Mai 2022 | 19:00 Uhr im Barthelhof
Liebe Mitglieder, Freunde, Unterstützer und Paten von „Bridge of Hope“,
im Juli vergangenen Jahres haben wir nach einem ersten gemeinsamen Treffen den Freundeskreis „Bridge of Hope“ gegründet. Seitdem hat sich einiges getan und ich möchte Euch im Namen des gesamten Vorstandes und Freundeskreises mit dieser und zukünftigen Mails auf dem Laufenden halten.
Ganz kurz zu mir: Ich bin Tanja Schleicher, 48 Jahre alt, ich bin verheiratet und zusammen mit meinem Mann Christian, der auch zum Freundeskreis gehört, habe ich zwei gemeinsame Kinder, Maximilian und Franziska. Ich wohne im Ahlener Westen und wir haben selbst ein Patenkind in Madepalli/Indien. Nach Gründung des Freundeskreises habe ich mich entschlossen, im Vorstand mit zu arbeiten und mir ist der Part der Ansprechpartnerin und E-Mail Verwalterin zu Teil geworden. Ich werde Euch zukünftig mit Informationen versorgen, aber auch jederzeit für Fragen per E-Mail zur Verfügung stehen. Was hat sich seit Juli 2021 getan?
Zunächst wurde an der Vereinsstruktur gearbeitet. Es hat sich ein vorläufiger Vorstand gebildet, der derzeit aus 7 Personen besteht:
Pfarrer Joseph Thota, Christian Tripp, Christian Schleicher, Gerd Buller, Rita Everding, Winfried Appel und mir. Wir freuen uns aber jederzeit über neue Vorstandmitglieder! Zusätzlich dazu kommen alle Freiwilligen und Ehrenamtlichen, die den Freundeskreis in irgendeiner Weise unterstützen möchten. Auch hier werden jederzeit neue Gesichter, Helfer und Unterstützer gesucht und gebraucht!

Unser Organigramm habe ich Euch im Anhang beigefügt.
Unsere Pfarrsekretärin, Frau Angelika Aperdannier, hat uns bei der Erstellung des Logos und der Briefköpfe geholfen und unterstützt! Recht herzlichen Dank dafür!
Ebenfalls große Unterstützung und Hilfe fanden wir bei der Firma Campus IT in Ahlen. Es konnte eine eigene Webadresse gesichert werden und die Kosten für das Hosting übernimmt die Firma Campus IT.

Über eine Internet Suchfunktion in der man „Bridge of Hope Ahlen“ eingibt, wird man direkt auf die Webseite der Katholischen Kirchengemeinde Ahlen weitergeleitet.
Weiterhin konnte die Erreichbarkeit des Freundeskreises über eine eigene E-Mailadresse: freundeskreis@bridge-of-hope-ahlen.de eingerichtet werden. In Bearbeitung sind derzeit z.B. noch ein eigener Flyer, Roll-Ups und ein großes Banner.

Auf Initiative von Susann Mansbrügge und Rita Everding konnte auch die erste gemeinsame Aktion des Freundeskreises gestartet werden. Am 4. April fand in der Lohn-/Soccerhalle der Zeche Westfalen ein Trödelmarkt statt. Durch die Unterstützung einiger ehrenamtlicher Mitglieder wurden jede Menge Trödelsachen in Form von Kleidung, Geschirr, Sportsachen, Bücher, selbst Gebasteltem, Elektroartikel usw. gespendet. Diese wurden auf dem Trödelmarkt zum Verkauf angeboten und es wurde ein Betrag von ungefähr 200 Euro eingenommen, der „Bridge of Hope“ zu Gute kommt. Ein ganz besonderer Dank gilt auch Herrn Ludger Hartmeier, der kurzfristig ein Banner erstellte und dem Freundeskreis spendete und zur Verfügung stellte. Dieses brachte er am Sonntag passend zu Beginn des Flohmarktes vorbei. Damit konnte die Sichtbarkeit des Trödelstandes und die Gemeinnützigkeit noch einmal hervorgehoben werden. Weitere gemeinsame Aktionen sind bereits für das kommende Stadtfest und den Pöttkesund Töttkenmarkt geplant. Dafür werden auch wieder freiwillige Unterstützer und Helfer gesucht.

Zur weiteren Planung findet das nächste gemeinsame Treffen am 19. Mai um 19 Uhr im Barthelhof statt. Dazu möchte ich hiermit alle Interessierten und auch gerne neue Gesichter recht herzlich einladen!
Weitere Informationen über „Bridge of Hope“ findet Ihr auf der Webseite „Bridge of Hope Ahlen“, Fragen und ein Austausch können auch jederzeit über die E-Mail-Adresse: freundeskreis@bridge-of-hope-ahlen.de erfolgen. Weiterhin besteht auch eine WhatsApp-Gruppe. Schreibt mir gerne eine E-Mail mit Eurer Handynummer, wenn Ihr dort mit aufgenommen werden wollt. Ich werde Euch dann dazu einladen.
Ebenfalls möchte ich Euch bitten mich kurz per E-Mail darüber zu informieren, wenn Ihr weitere Neuigkeiten über Bridge of Hope nicht erhalten möchtet!

Soweit der bisherige Stand. Ich werde Euch kurz vor unserem nächsten Treffen noch einmal kurz erinnern! Bis dahin wünsche ich Euch eine gute Zeit und bleibt alle gesund!

Tanja Schleicher

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