„Wir sind einladend, ehrlich und transparent. Wir entscheiden und handeln im Dialog, demokratisch und auf Augenhöhe.“ Unsere Vision

Bridge of Hope

21.06.2021 | Erste-Hilfe-Ausrüstung in der Corona-Krise 
Seit Anfang Mai 2021 hat sich das Corona-Virus DELTA im ganz Indien rasend schnell verbreitet. Alle ländlichen Regionen sind sehr stark betroffen, auch mein Bundesland Andhrapradesh, meine Region Eluru und mein Dorf Madepalli sind gefährdet. Unter den zahlreichen Todesopfern befinden sich über 200 Priester, vier Bischöfe und 300 Ordensschwestern. Es gibt mehrere Jugendliche, die gestorben sind. Einige kenne ich persönlich sehr gut. Seit Mai bin ich in ständiger Sorge und es kostet mich wirklich viel Kraft, diesen Verlust zu überwinden.
Mut macht mir das Projekt Erste-Hilfe-Ausrüstung: Schritt für Schritt hat das Team Bridge of Hope dieses Projekt mit großem Einsatz umgesetzt. Die Menschen in meiner Heimat sind allen Spendern wirklich dankbar. Die aktuellen Fotos geben einen kleinen Eindruck des Projektes wieder.
Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung!
Pfr. Joseph Thota

Den aktuellen ausführlichen Bericht von Pfr. Thota zur Corona-Krise in Indien lesen Sie hier:

Erste-Hilfe-Sets für Indien

27.05.2021 | Pfr. Joseph Thota organisiert Hilfeprogramm in Madepalli
Weiterhin ist die Situation in Indien dramatisch. Mit den Spenden aus Ahlen konnten jetzt 200 Erste-Hilfe-Sets im Dorf Madepalli verteilt werden. Eine großartige Initiative, die Mut macht und die Menschen im Kampf gegen Corona unterstützt. In den Mini-Kits befinden sich unter anderem Medikamente, Vitamine, Masken, Desinfektionsmittel und Thermometer. Dazu gibt es vitaminreiches Obst. Das „Bridge of Hope“-Team hat Kontakt zu Krankenpflegern aufgenommen, die die richtige Anwendung der Erste-Hilfe-Ausrüstung erklären.

Pfr. Thota dankt allen Spendern herzlich für die Unterstützung: 
„Die Menschen in meinem Dorf, in den Nachbardörfern und in meinem Bistum sind allen Spendern sehr dankbar. Ihre Unterstützung rettet viele Menschen, schenkt vielen das Leben. Daher danke ich von Herzen allen Spendern."

Das Spendenkonto unserer Pfarrei St. Bartholomäus:
Kath. Kirchengemeinde St. Bartholomäus
IBAN: DE51 4126 2501 0100 1021 00
BIC: GENODEM1AHLZweck: Corona-Krise
Projekt Pfr. Thota – Indien

Den aktuellen ausführlichen Bericht von Pfr. Thota zur Corona-Krise in Indien lesen Sie hier:

Dramatische Lage in Indien

26.04.2021 | Pfr. Joseph Thota zur Corona-Krise in Indien
Tief betroffen von der schrecklichen Situation in seinem Heimatland Indien ist Pfr. Joseph Thota. Das indische Gesundheitssystem ist zusammengebrochen, Kliniken können den Patientenansturm nicht bewältigen. Menschen werden in den Kliniken und Krankenstationen nicht mehr behandelt. Es fehlt an Sauerstoff, Beatmungsgeräten und Betten. Täglich sterben tausende Menschen vor den Kliniken, auf der Straße, zu Hause. Auch die Region Andhrapradesh, die Heimat von Pfr. Thota, mit dem Dorf Madepalli und der Stadt Eluru, ist betroffen. Seine Hilfsorganisation Bridge of Hope versucht zurzeit, in seinem Dorf die größte Not zu lindern.

Pfr. Thota:  „Wenn es möglich ist, bitte ich um Unterstützung für die Menschen in Not in meiner Region Eluru und in der Region Kurnool im Bundesland Andhrapradesh. Ihre Hilfe wäre ein Trost für diese Menschen. Das Team Bridge of Hope Madepalli und meine Priesterkollegen in ihren Pfarreien in den Bistümer Eluru, Vijayawad und Kurnool sind bereit, die Spenden an die Menschen in Not weiterzuleiten. Vielen Dank!“

Das Spendenkonto unserer Pfarrei St. Bartholomäus:
Kath. Kirchengemeinde St. Bartholomäus
IBAN: DE51 4126 2501 0100 1021 00
BIC: GENODEM1AHLZweck: Corona-Krise
Projekt Pfr. Thota – Indien

Den aktuellen ausführlichen Bericht von Pfr. Thota zur Corona-Krise in Indien lesen Sie hier:

Pfr. Thota zu Besuch in seiner Heimat

02.02.2021 | Pfarrer Joseph Thota schreibt per Email aus Indien:

Liebe Gemeinde,
ich freue mich, Ihnen per Email schreiben zu können. Ich bin gut in Indien angekommen.  Zu Hause war ich zunächst für zwei Wochen in häuslicher Quarantäne. Aber hier ist schon alles sehr gelockert. Die Regierungskrankenabteilung macht keinen Druck mehr wie früher, um Corona-KontaktPersonen zu testen. Die Menschen hier haben gut gelernt, mit der Krankheit umzugehen.

In den Dörfern sind Krankenpfleger im Einsatz. Sie kennen sich mit Corona-Symptomen gut aus. Eine Untersuchung im Dorf ist einfach und viel schneller. Daher hat sich die Lage in den Dörfern verbessert. Mittlerweile haben die Menschen auch Immunität entwickelt. Leider gibt es weiterhin hier und dort Todesfälle und Corona-Infizierte. Die Menschen haben immer noch Angst vor Corona. Ab heute sind alle Schulen wieder geöffnet. Bis gestern waren nur die Hochschulen geöffnet und jetzt beobachten die Menschen, ob sich diese Krankheit unter den Schülern verbreitet. Wenn es Ansteckungen gibt, werden die Schulen wieder geschlossen.

Einige Menschen tragen immer noch Masken und ich auch. Soweit bin ich gesund und es ist alles gut bei mir. Am 8. Februar treffe ich mich mit Bischof Poola, am 20. Februar fliege ich zurück. Meine Mutter und mein Bruder bestellen Ihre Grüße. Ich freue mich, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, etwas Zeit mit meinen Dorfbewohnern zu verbringen und den Menschen in dieser Krisenzeit spiritual und sozial helfen zu können. Einige Projekte vom Bridge of Hope habe ich schon umgesetzt. Davon schicke ich einige Bilder (siehe unten).

Danke schön und meine besten Grüße an alle.

Pfr. Joseph Thota

Liebe Förderer und Freunde von Bridge of Hope,

ich wünsche Ihnen ein gesegnetes neues Jahr 2021.
Zusammen mit vielen Kindern und Erwachsenen aus Indien danke ich Ihnen sehr herzilch für Ihre großzügige Unterstützung. 
Das Team von Bridge of Hope in Indien arbeitet  während dieser Corona-Zeit sehr intensiv und bemüht sich, durch Ihre Spende Gutes für die Bedürftigen in Indien zu tun.
Herzlichen Dank!
Ihr Pfr. Joseph Thota

Lesen Sie hier aktuelle Infos über die Aktivitäten vom Bridge of Hope im Jahr 2020.

Die Corona-Krise in Indien
Fotos und Berichte von Pfr. Joseph Thota | 22.12.2020

Spendenkonto Bridge of hope

Kath. Kirchengemeinde St. Bartholomäus
Volksbank eG

IBAN: DE51 4126 2501 0100 1021 00
BIC: GENODEM1AHL 
Verwendungszweck: Projekte Pfr. Thota - Indien

Benötigen Sie eine Spendenbescheinigung?
Dann geben Sie bitte Ihren Namen und Ihre vollständige Adresse an.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Projekt im Dezember 2020

Kleidung für Schulkinder und Bedürftige zu Weihnachten

 

Indien im Herbst/Winter 2020

 

Corona-Krise in Indien

Bericht von Pfr. Joseph Thota | 10.08.2020
Liebe Unterstützer des Projektes „Kampf gegen Corona-Krise Indien“,
grüß Gott. Dankeschön für Ihre/Eure Solidarität für die Menschen in Indien. 
 
"Wie lange wir durchhalten, weiß ich nicht".
In Indien steigen die Corona-Zahlen drastisch, es gibt mehr als zwei Millionen bestätigte Fälle. Kranke schlafen teils auf Kartons im Krankenhaus. Eine Ärztin in Bangalore schildert, wie sie die Krise erlebt.  (Spiegel)
 
Update der Lage der Corona Krise Indien

Dritthöchster Wert der Welt: Indien hat am Montag 10. August 2020 mit mehr als 62.000 bestätigten Corona Neuinfektionen einen weiteren Rekordwert für einen einzelnen Tag gemeldet. Die Zahl der Infizierten beträgt bislang mehr als zwei Millionen (2.215.074). Indien hat nach der USA und Brasilien den dritthöchsten Wert der Welt.
 
Gefährlicher Kampf gegen Corona und Stigmata
Menschen in Indien werden von Tag zu Tag ängstlicher. Aus meinem Dorf Madepalli und der Umgebung bekomme ich jeden Tag aktuelle Nachrichten. Neulich ist ein Mann aus meiner Region im Alter von 46 Jahren gestorben. Nach dem Tod hatte die Krankenabteilung den Rapide Corona Test durchgeführt. Alle Verwandten und Dorfbewohner sind da gewesen, um Abschied zu nehmen. Plötzlich kam die Nachricht von der Krankenabteilung des Ortes, dass er Corona positiv gestorben war. Als die Leute diese Nachricht hörten, sind alle voller Angst verschwunden, kein Mensch war da, um diesen Mann zu beerdigen. Der Verstorbene lag den ganzen Tag auf der Straße. Die Stadt musste den Toten abholen. Solche Fälle sind in den Nachrichten heutzutage oft zu hören. Die Corona-Lage in Indien ist traurig und unvorstellbar.
 
Verbreitung
Die Krankheit verbreitet sich sehr drastisch im ganzen Land. In meinem Dorf und in der Umgebung werden von Tag zu Tag immer mehr Menschen Corona positiv getestet. Aus Angst stigmatisieren Menschen positiv getestete Personen in den Dörfern. Es gibt nicht genug Platz und  Betten in den Krankenhäusern. Die positiv getesteten Menschen müssen zu Hause in einer Home-Quarantäne bleiben, aber die Häuser der armen Menschen sind sehr klein und in einem Zimmer wohnen manchmal mehr als fünf Personen, daher werden gleich mehrere Familienmitglieder krank. 

Rote Zonen
Im Moment sind mehrere Regionen wegen steigender positiver Fälle einer roten Zone zugeordnet. Auch die Bewohner meines Dorfes und die Dörfer in der Umgebung sind zurzeit in der roten Zone. Sie dürfen diese Zone nicht verlassen. Viele Menschen sind  trotz der Lockerung arbeitslos, hungrig und krank. Bridge of Hope möchte das Projekt „Kampf gegen  Corona-Krise Indien“ aufrecht erhalten und ich möchte über unsere Stiftung die Menschen in Indien in dieser Krisensituation weiter unterstützen. Ich danke nochmals für Ihre Solidarität! 

Aktionen des Projektes bislang: 
1. 12.- 24. April: Lieferung von 4000 Lebensmittel-Paketen an 500 bedürftige Menschen im Dorf Madepalli.
2. 20. - 24. April: Finanzielle Unterstützung, 8 € jeweils an 300 ältere kranke Menschen. 
3. 25. April: Unterstützung 50 Familien von Gefangenen mit jeweils 20 Kilo Reis. 
4. 28. April: Unterstützung 150 Familien mit jeweils 10 Kilo Reis und Gemüse. 
5. 30. April: Unterstützung die Familien der Patenkinder mit jeweils 10 Kilo Reis und Gemüse-Paketen.  
6. 02. Mai: Unterstützung 300 Familien im Bistum Eluru  mit jeweils 10 Kilo Reis und Gemüse-Paketen.  
7. 06. Mai: Unterstützung Stammvolk „Koya“ mit Reis und Lebensmittel-Paketen
8. Mai: Lieferung 100 Lebensmittelpakete pro Tag für Arbeitsmigranten über mehrere Monate. 

Letzte Aktionen:
1. Mai: Unterstützung 50 Familien mit Reis und Lebensmittel in einer Missionsstation der Pfarrei Uppaladadia, Bistum Kurnool durch Karibu, St. Bartholomäus.
2. Juni: Unterstützung 700 Familien des Dorfes Denduluru im Bistum Eluru mit jeweils 10 Kilo Reis und Lebensmittel-Paket.
3. Unterstützung 300 Familien des Dorfes Ajjampudi im Bistum Vijayawada mit jeweils 20 Kilo Reis und Lebensmittel-Paket.
4. Unterstützung 50 HIV infizierte Familien mit Reis und Lebensmittel in Eluru.    
 
Vielen Dank und liebe Grüße 
Pfr. Joseph Thota   

Bridge of Hope kämpft gegen den Hunger

Corona-Krise in Indien
Spendenaufruf von Pfr. Thota, Bridge of Hope

Die Ausgangssperre in Indien droht in einigen Regionen zur humanitären Katastrophe zu werden. Die Menschen im Dorf "Madepalli", der Heimat von Pfr. Joseph Thota, sind zu 99 % Tagelöhner. Seit der Ausgangssperre haben Sie weder Arbeit noch Einkommen. Von den 5 Kilo Reis pro Familie pro Monat können sie nur schwer überleben. Deshalb startet Pfr. Thota einen Spendenaufruf, um über seinen Verein "Bridge of Hope" die größte Not zu lindern. Erste Hilfe ist bereits angelaufen. Die Hilfsorganisation finanziert den Einkauf von Lebensmitteln, die dann an die arme Bevölkerung weitergegeben werden. Wenn Sie das Hilfsprojekt von Pfr. Thota unterstützen möchten, spenden Sie auf folgendes Konto unserer Kirchengemeinde. Unsere Zentralrendantur leitet die Spenden kurzfristig per Online-Überweisung direkt an "Bridge of Hope" weiter. Bitte geben Sie neben Ihrem Namen auch Ihre Adresse an, damit wir Ihnen eine Spendenbestätigung ausstellen können.

Kath. Kirchengemeinde St. Bartholomäus
IBAN: DE51 4126 2501 0100 1021 00
BIC: GENODEM1AHL
                                      

Zweck: Corona-Krise - Projekt Pfr. Thota - Indien 

Projekt für Arbeitsmigranten, Indien | Fotos vom 09.05.2020

Aktuelle Fotos aus Madepalli und Nachbardörfern, Indien | 07.05.2020

 

Aktuelle Fotos aus Madepalli, Indien | 22.04.2020

Reise nach Indien 2019

Informationsabend zur Indienreise im November
Sonntag, 04.08.2019 | 19.00 Uhr | Barthelhof

Pfr. Thota und Pfr. Dr. Kaulig planen eine Indienreise, die vom 3. bis 18.11.2019 in den südindischen Bundesstaat Andhrapradesh und in den Nordostbundesstaat Assam führen wird. Besucht werden die Bistumer Kurnool und Eluru, sowie Bongaigaon. Vor Ort gibt es Gelegenheit, den Menschen und der Kultur Indiens zu begegnen, das Projekt „Bridge of Hope“ hautnah zu erleben und die Hindu- und Buddhismus-Kultur kennenzulernen. Bis Ende August sind Anmeldungen zu dieser Reise möglich. Interessierte sind zu einem unverbindlichen Informationsabend am Sonntag, 04.08. um 19.00 Uhr im Barthelhof herzlich willkommen.
Das Foto entstand während der Indienreise 2017.
 

Reise nach Indien 2016

Pfr. Kaulig besucht mit kleiner Reisegruppe Pfr. Thota
Mit vielen Eindrücken wieder zurück in Ahlen sind Pfr. Thota, Pfr. Kaulig und drei Jugendliche aus unserer Pfarrei, die hier auf dem Foto Lernmaterial an die Schulkinder von Madepalli verteilen. Am 07.01.2016 hatet unser Pfarrer Joseph Thota seinen Heimaturlaub in seiner Heimat Madepalli im Bundesstaat Andhrapradesch im Südosten Indiens begonnen. Am 01.02.2016 reisten Pfarrer Dr. Ludger Kaulig, Johanna Kuhlbusch, Hannah Drath und Philipp Kalthoff nach Indien, um zunächst in der Bischofsstadt Kurnool die sozialen Hilfsprojekte „Brigde of Hope“ von Joseph Thota kennenzulernen. Unterkunft gabt es dort im bischöflichen Internat des Bistums. Von dort aus standen noch weitere Stationen in Indien auf dem Programm wie der Besuch der Bischofsstadt Hyderabad und des Heimatdorfes von Pfr. Thota Madepalli. Außerdem nahm Pfr. Kaulig die Entwicklung der Projekte in Bongaigaon im Bundesstaat Assam in den Blick, die er mit den Spenden zu seinem silbernen Priesterjubiläum unterstützt hat.

Reise nach Indien 2015

Einen Überblick über seine Projekte in Indien gab Kaplan Joseph Thota in einem neuen Informationsblatt, das in allen Kirchen ausliegt. Mit vielen Fotos zeigte er darin, was auch mit Ahlener Unterstützung an Hilfsprojekten für die arme Bevölkerung realisiert werden konnte. Am 27.10.2015 flog er zusammen mit Andreas Blechmann, dem Kantor von St. Bartholomäus, nach Indien. Die Freude war groß, dass ein Gemeindemitglied den Weg in seine Heimat gefunden hat.

Für alle, die seine Projekte in Indien mit Spenden unterstützen möchten, verweist er auf das
Spendenkonto unserer Kirchengemeinde St. Bartholomäus:

IBAN:  DE51 4126 2501 0100 1021 00
BIC: GENODEM1AHL
Verwendungszweck: Spenden Kaplan Thota – Indien

Weitere Informationen gibt es im Internet: www.bridgeofhope.org.in

Kaplan Thota in Indien im April/Mai 2015

 

Kaplan Thota hilft in Indien

Ahlener Zeitung vom 29.12.2014
Ahlener Zeitung vom 29.12.2014

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