„Wir sind eine lebendige Kirche, die hoffnungsvoll nach vorne schaut.“ Unsere Vision

Verabschiedung Anne Fuchs

Liebe Frau Fuchs,
zum ersten Dezember 2018 treten nun auch Sie wie schon innerhalb weniger Jahre eine ganze Reihe Ihrer Kolleginnen unseres Büroteams in den Ruhestand. Hier zögere ich, denn die Berufsbeschreibung ist nicht ganz einfach. Sie gehören zu den mittlerweile immer seltener werdenden Allrounderinnen. Äußerlich ist es ansatzweise daran zu erkennen, dass Sie nicht nur als Pfarrsekretärin sondern auch als Küsterin tätig waren. Mindestens ebenso wichtig aber ist immer auch Ihr ehrenamtliches Engagement gewesen, das sich mit dem hauptamtlichen zu einem eng verwobenen Gesamtbild verbindet. Das Bild zeigt Sie inmitten der Gemeinde St. Ludgeri, für alle Anliegen ansprechbar. Die vielen Veränderungen im Laufe der Zeit haben Sie allerdings auch erschüttert und verletzt. Sie kennen die Menschen aus Ihrem „Mexiko“, bleiben Ihnen herzlich verbunden, haben sicher auch Inhalt und Stil des Gemeindelebens deutlich und mit viel Leidenschaft und Herzblut mitgeprägt.
Deshalb verwundert es nicht, wenn ich nun bemerken darf, dass die Vergangenheitsform sicher unangemessen ist. Sie bleiben den Menschen weiterhin verbunden und in der Gemeinde aktiv. Was Sie in nächster Zeit erwartet, ist deshalb Erholung nicht Entzug. Die gönne ich Ihnen von Herzen zusammen mit einem für Sie angenehmen Maß an Abstand zu Ihren bisherigen Aufgaben, danke Ihnen im Namen der ganzen Pfarrei St. Bartholomäus und sicher besonders der Gemeinde St. Ludgeri für Ihren Dienst – und freue mich, Sie dann wieder als herzlichen Aktivposten in der Gemeinde St. Ludgeri begrüßen zu dürfen.

Pfr. Dr. Ludger Kaulig

Verabschiedung Beate Schulze Everding

Am Dienstag, 5. Juni 2018
wurde unsere langjährige Pfarrsekretärin Frau Schulze Everding in den Ruhestand verabschiedet. Das Foto zeigt sie zwischen Pfr. Dr. Kaulig und Pfr. Stroband
beim Empfang im frischrenovierten Pfarrheim St. Elisabeth.




Liebe Frau Schulze Everding,
wenn in ein paar hundert Jahren mal jemand unsere Kirchenbücher für irgendein Forschungsprojekt konsultiert, wird er sich sicher wundern, dass man handschriftliche Notizen nach so langer Zeit überhaupt noch lesen kann (ich wundere mich ja schon, wenn ich meine Handschrift am nächsten Tag noch entziffern kann…). Dann wird sich dieser Mensch vielleicht auch noch fragen, wer sich wohl die Mühe gemacht hat, das alles feinsäuberlich einzutragen. Das muss ein ordentlicher Mensch gewesen sein, der da mit Ruhe und Disziplin über Jahre regelmäßig diesen Dienst übernommen hat – womit der Forscher bei Ihnen angekommen ist, Frau Schulze-Everding.
Seit nun 10 Jahren – die Zeit vergeht schnell – haben Sie diskret und zuverlässig nicht nur diesen Dienst erfüllt. Sie haben vieles leise im Hintergrund erledigt, auch kleine Gefälligkeiten, die über Ihre Pflicht hinausgehen – heute heißt das „serviceorientiert“.
Schnell haben Sie sich mit der alten Pfarrei St. Elisabeth identifiziert und sind den Menschen am Kirchort auch durch die vielen Veränderungen hindurch verbunden geblieben, die gerade Ihre Dienstzeit geprägt haben. Wir nehmen Ihren Dienst auch als Erinnerungshilfe, die Leisen und Unauffälligen nicht zu vergessen. Nun treten sie aus der ersten Reihe unserer Pfarrei wieder in den Hintergrund. Aber die Kirche, die Gemeinschaft Jesu Christi wird für Sie sicher auch weiterhin wie bisher im Vordergrund Ihres Lebens Gestalt finden und sich wahrscheinlich über andere Formen Ihres Engagements freuen – ich denke mal, vor allem in Ihrer Heimatgemeinde.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie darin wie auch in allen anderen Bereichen dieses neuen Lebensabschnitts Freude erleben und Wertschätzung erfahren, wünsche Ihnen Zufriedenheit und den Segen Gottes, der keinen Dienst und keinen Menschen übersieht.

Ihr Pfr. Dr. Ludger Kaulig

Verabschiedung Beate Wirtz-Kirse

Letzter Arbeitstag am 31.10.2017 im Pfarrbüro an der Nordstraße 13, Verabschiedung auf Wunsch "im kleinen Kreis" mit der Abendmesse am Freitag, 03.11.2017 um 18.00 Uhr in der St.-Marien-Kirche

Liebe Frau Wirtz-Kirse,
nach 10 Jahren Dienst in unseren Pfarrbüros haben Sie nun den wohlverdienten Ruhestand erreicht. Der Plural „Büros“ macht deutlich, dass die Zeit einige Veränderungen mit sich brachte. Nachdem Sie fünf Jahre als gute Seele und organisatorischer Anker im Büro St. Marien tätig waren, folgte mit der Fusion der Kirchengemeinden der Umzug in das beengte alte Pfarrbüro St. Bartholomäus, ein Umbruch unter erschwerten Bedingungen, den Sie mit gewohnter Souveränität mitgetragen haben.
Der Neubeginn im Pastoralbüro an der Nordstraße brachte zwar erhebliche räumliche Verbesserungen mit sich aber weiterhin viele Umstellungen, denen Sie sich gestellt haben. Sie haben so auch die trotz aller Herausforderungen gute Atmosphäre im Mehr-Generationen-Team mitgestaltet.
Mit Ihrem Weggang fallen nicht nur einige Arbeitsstunden weg, während andere auf die übrigen Mitarbeiterinnen verteilt werden; es wird uns vor allem Ihre Erfahrung fehlen, Ihr Humor und manche klare Ansage, kurz aber etwas poetischer: Ihre Stimme in der Gesamtharmonie unseres Büroteams. Auch wenn ich Ihnen den Abstand von der Arbeit gönne und Zeit für andere Interessen, hoffe ich dennoch, dass Sie immer mal wieder ins Büro schauen und die Verbindung halten zu Ihrem Team, zu dem auch wir Seelsorgerinnen und Seelsorger uns zählen dürfen.
Im Namen der ganzen Pfarrei danke ich Ihnen für Ihren treuen Dienst und wünsche Ihnen Gottes Segen für den nächsten Lebensabschnitt,

Ihr Pfarrer Dr. Ludger Kaulig

Verabschiedung Ludger Seibert

Samstag, 03.12.2016
17.00 Uhr St.-Bartholomäus-Kirche

Lieber Ludger,
"Menschen Leben Kirche" – das Motto war Deine Idee. Neben anderem hast Du auch die besondere Fähigkeit, Dinge auf den Punkt zu bringen und die richtigen Worte zu finden, Menschen zu begeistern.

Den anschließenden Prozess, der in unsere Vision mündete, hast Du damit befeuert. Antrieb ist Dir dabei immer die lebendige Begegnung mit Jesus Christus und die Berufung durch ihn in der Taufe, die Gabe seines Geistes, die uns befähigt, uns und unsere Welt zu wandeln nach seinem Bild und Beispiel.

In Deinen Dienstjahren hier in Ahlen hast Du Wandel erlebt, gestaltet und auch erlitten – die Veränderungen selbst, die Widerstände und Zögerlichkeiten aber auch so manche gute Frucht. Im Namen der ganzen Pfarrei St. Bartholomäus und besonders jener, denen Du durch Deinen Dienst besonders verbunden bist, danke ich Dir dafür.

Teil unseres Dienstes ist, dass wir manche Früchte hinter uns lassen müssen, die andere ernten, so wie wir ernten durften, wo wir nicht gesät haben. Ich hoffe, dass Du dennoch mit Freude, Dankbarkeit und auch ein bisschen Stolz weiter auf manche Früchte Deines Wirkens schauen kannst – wenn auch aus etwas größerer Entfernung. Da die meisten und wichtigsten Früchte die sind, die in den Herzen von Menschen wachsen, sollte das nicht allzu schwer fallen, wo die Verbundenheit mit ihnen, mit uns über den offiziellen Abschied hinaus erhalten bleibt.
Das wünsche ich Dir im Rückblick auf Deine Zeit hier aber auch im Ausblick auf die verbleibenden Dienstjahre.    

Ludger Kaulig, Pfarrer

Ludger Seibert verabschiedet sich

Abschiednehmen ist dran…
Liebe Mitglaubende…
so habe ich gewöhnlich meine Predigten begonnen.
Liebe Mitglaubende, das sage ich auch jetzt Ihnen und euch,
die wir über viele Jahre miteinander Glaubens- und Lebenswege gegangen sind in den unterschied-lichsten gemeindlichen Zusammenhängen.

Vieles ist gewachsen im gemeinsamen Tun, anderes blieb bruchstückhaft und so manches braucht neue Wege. Einen neuen Weg werde ich ab Januar 2017 beschreiten. Was bis vor ein paar Wochen nicht möglich schien, das kam mir nun als Geschenk entgegen: die letzten Berufsjahre noch mal mit einer anderen Herausforderung zu arbeiten. Ich wechsele in die Krankenhausseelsorge in die geriatrische und neurologische Klinik „Maria Frieden“ in Telgte.

Mit allen, die mögen würde ich gerne am 3. Dezember 2016, Vorabend des 2. Advent, um 17.00 Uhr in der St.- Bartholomäus-Kirche „Gottes Dienst an uns“ feiern. Wie schrieb ich doch vor fast zehn Jahren bei meinem Ankommen in Ahlen: wir sehen uns...!                                                           

Ihr Ludger Seibert

Verabschiedung Gabi Hein

Zur Verabschiedung von Pfarrsekretärin Gabi Hein
in den Ruhestand

Viele Jahre stand das Gesicht von Frau Hein für die Gemeinde St. Gottfried – ein durchweg freundliches, meist lächelndes Gesicht. Sie war Anlaufstelle für die Menschen der Gemeinde, die Sie als „eine von uns“ erlebten, die dazu gehört, die Leute kennt.

Auch wenn es Ihr sicher schwer gefallen ist, den überschaubaren Rahmen ein Stück weit hinter sich zu lassen, hat sie den Übergang in die neue Pfarrei St. Bartholomäus mitgetragen und für manche Menschen damit sicher auch erleichtert.
Ich wünsche ihr, dass sie nun nicht nur mit Wehmut in den Ruhestand geht, obwohl der sicher gewissermaßen als gegenseitiges Kompliment auch dazu gehört. Ich hoffe also, das geschieht auch mit Freude, mit einer gewissen Erleichterung ebenso wie mit Stolz und Zufriedenheit, ihren Teil dieses Abenteuers Kirche, der Mitwirkung an Gottes Reich, bestanden zu haben.
Ich hoffe schließlich und wünsche Frau Hein von Herzen, dass sie nun etwas mehr Ruhe und die Zeit mit Ihrer Familie genießen kann und dass sie mit Wohlwollen auf unsere weitere Geschichte und ihre Nachfolgerin, Frau Nicole Pietersma, schauen kann – aus nicht allzu großem Abstand, sondern auf jeden Fall als Teil unserer Gemeinde und uns von Herzen verbunden.

Pfr. Ludger Kaulig

Die Eucharistiefeier zur Verabschiedung hat stattgefunden am Samstag, 19.12. um 17.30 Uhr in der St.-Gottfried-Kirche, mit anschließendem Empfang im Pfarrheim St. Gottfried.

Verabschiedung Christel Beckmann

Verabschiedung am 28.12.2014 - von links: Christel Beckmann, Carola Paulmichl und Claudia Pospiech nach dem Gottesdienst in der St.-Lambertus-Kirche, Foto: Ralf Steinhorst

Zum Jahresende geht Frau Christel Beckmann nach 38 Jahren als Pfarrsekretärin in Dolberg in den wohlverdienten Ruhestand.
In diesem Jahr hat sie bereits ihre Wochenarbeitszeit reduziert und Frau Christine Gnewuch darauf vorbereitet, im Gemeindebüro St. Lambertus an der Combrinkstraße ihren Dienst zu tun.
Diese kurze Notiz beschreibt zwar die Fakten korrekt, wird aber ihrer Bedeutung nicht gerecht.
Frau Beckmann ist nicht nur Bürokraft, sondern auch Erstseelsorgerin und Aushängeschild der Gemeinde, was ja auch generell für alle Pfarrsekretärinnen gilt. Für viele Menschen geschieht hier der erste Kontakt mit der Gemeinde und sogar ganz grundsätzlich mit der Kirche. Darüber hinaus ist Frau Beckmann aber auch hervorragend in Dolberg vernetzt, pflegt Kontakte, weiß um Probleme und Potentiale und setzt sich für die Anliegen Ihrer Gemeinde ein.
Wir wünschen Frau Beckmann natürlich einen guten Übergang in den Ruhestand und dass sie ihn gemeinsam mit ihrem Mann noch lange genießen kann.
Wir hoffen aber zugleich, dass sie uns – soweit es ihr möglich ist –
und gut tut – weiterhin mit Rat und Tat zur Seite steht mit Ihrer Erfahrung, die sich nicht einfach übertragen und schon gar nicht ersetzen lässt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihr und uns für Ihren nächsten Lebensabschnitt vor allem Gottes Segen.

Im Namen der Pfarrei St. Bartholomäus
Pfr. Dr. Ludger Kaulig

Weitere Fotos von der Verabschiedung sehen Sie hier: >Galerien 2014

Verabschiedung Margret Neuber

Nach 20 Jahren als Pfarrsekretärin
im Dienst der Pfarrgemeinde
St. Bartholomäus wurde Frau Neuber
mit einem Empfang nach dem 11-Uhr-Gottesdienst am Sonntag, 2. Februar 2014 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Herr Tripp für den Kirchenvorstand, Pastoralreferent Ludger Seibert und Pfarrer Dr. Ludger Kaulig sprachen die Dankesworte und wünschten Ihr alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.

Dem schließt sich die ganze Pfarrgemeinde St. Bartholomäus an!
DANKE, Frau Neuber!

Verabschiedung Maria Schmelting

Nach 34 engagierten Jahren als Pastoralreferentin
hat sich Heintraud Maria Schmelting am Sonntag, 20.10.2013 im Gottesdienst um 10.00 Uhr in der St.-Elisabeth-Kirche verabschiedet.
Beim anschließenden Empfang im Pfarrheim nutzten viele Gäste die Gelegenheit, ihr auf vielfältige Weise Danke zu sagen für ihre Arbeit hier in Ahlen und für alles Gute, was unsere Gemeinden in dieser Zeit durch sie erfahren durften.  

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