„Wir engagieren uns im Dialog mit den christlichen Konfessionen, Gläubigen anderer Religionsgemeinschaften und allen Menschen guten Willens.“ Unsere Vision

Neue Wege...

...unserer Pfarrei St. Bartholomäus

Unser Leitsatz 2017

Beim letzten Schritt unserer Entwicklung einer Vision und eines Pastoralplans für unsere Pfarrei haben wir einen Leitsatz für dieses Jahr gewählt:

„Unser Leben, Beten und Feiern
berücksichtigt die unterschiedlichen
Altersgruppen, Begabungen,
Lebensformen und Lebenswelten.“

Damit wir nun auch konsequent damit leben, gibt es – wie beim Pfarrkonvent angekündigt – als kleine Hilfe eine gedruckte Faltkarte,
die in unseren Kirchen zum Mitnehmen ausliegt.
Auf der Innenseite bietet sie Anregungen, das Leitwort weiter zu entfalten und umzusetzen. Da sind aber auch noch leere Zeilen, die Sie mit weiteren Ideen zu diesem Leitsatz füllen können – Sie ganz persönlich oder auch in Ihren Gruppen, Verbänden und Einrichtungen. Die werden die Pfarreiratsmitglieder im Laufe der nächsten Monate übrigens besuchen, um so den ersten Unterpunkt umzusetzen:

„Wir kennen die Lebenswelten an den Kirchtürmen.“


Ende November würden wir mit Ihnen gerne die Erfahrungen teilen, die Sie damit gemacht haben – auch als Entscheidungshilfe für unser weiteres Arbeiten im nächsten Jahr.

Dr. Ludger Kaulig, leitender Pfarrer

Pfarrkonvent am 18.01.2017

 

 

Viele Gemeindemitglieder fanden am Mittwoch, 18.01. den Weg in die
St.-Josef-Kirche zum Pfarrkonvent,
bei dem der Rohentwurf des Pastoralplans vorgestellt wurde.

Nach der Einführung von Frau Carola Paulmichl gab es Gelegenheit zur Diskussion über die formulierten Leitsätze und auch über die einleitende Analyse unserer Pfarrei im Pastoralplan. Dabei bestand die Möglichkeit zur Ergänzung. Eine anschließende Punktevergabe der Teilnehmenden entschied darüber, welcher der Leitsätze in diesem Jahr besonders in den Blick genommen werden soll.

Bei seiner Klausurtagung am 20. – 22.01. im Liudgerhaus in Münster wird der Pfarreirat den Pfarrkonvent auswerten und die Ergebnisse zeitnah mitteilen.

Treffen der Gremien

Kirchortteams, Pfarreirat, Kirchenvorstand und Seelsorgeteam...
Vertreter unserer Gremien trafen sich am Samstag, 19.11.2016 im Pfarrheim St. Lambertus zum gemeinsamen Austausch...
Ein gelungener, konstruktiver Tag mit einem durchweg positiven Résumé der Teilnehmer. Ein Treffen in dieser Form wird zukünftig jährlich am Samstag vor Christkönig stattfinden.

Workshop-Abend zum Pastoralplan

Der Pfarreirat hat am Dienstag, 15.11.2016 zu einem Workshop-Abend zum Pastoralplan in die St.-Josef-Kirche eingeladen. Zahlreiche Vertreter der Gruppen, Gremien und Verbände waren gekommen, um die Visionen unserer Pfarrei mit ihren Wünschen und Bedürfnissen zu konkretisieren. Darüberhinaus erhielt jede Gruppe unserer Pfarrei einen Fragebogen, um ihre Ziele zu formulieren.

Pastoralbüro ist ausgezeichnet!

Auszeichnung für die barrierefreie Gestaltung des Pastoralbüros
"In Anerkennung und als sichtbares Zeichen für besondere Leistungen im Dienste von Menschen mit Behinderungen wird diese Auszeichnung verliehen durch die Stadt Ahlen und den Beirat für behinderte Menschen der Stadt Ahlen. - Ahlen, im November 2015"

sommerserenade 2015

Vier Anlässe - eine Feier

Einweihung des Pastoralbüros
und der neugestalteten Leseoase,
erster Gründungstag
der Pfarrei St. Bartholomäus
und Patronatsfest... 
am Samstag, 22.08.2015 wurde all das im Rahmen der ersten Sommerserenade St. Bartholomäus gefeiert.
Bei bestem Sommerwetter, vielen Gästen und schöner Musik wurde der Abend zu einem gelungenen Ereignis.


Hier geht's zur Bildergalerie Opens internal link in current window> Sommerserenade 2015

Pastoralbüro an der Nordstraße

„Betreten der Baustelle verboten“ galt Mitte April 2015 nicht für die Pfarrsekretärinnen, die mit Verwaltungsreferentin Frau Wonnemann die Baustelle an der Nordstraße 13 besichtigten und einen ersten Eindruck bekamen von ihrem zukünftigen Arbeitsplatz.
Hier im „alten Pfarrhaus St. Marien“ wird das neue Pastoralbüro entstehen mit dem Pfarrbüro als Kontaktstelle für die Gemeindemitglieder, mit Büros der Seelsorger/innen und einem Sitzungsraum für den Kirchenvorstand und Pfarreirat.
Während das jetzige Pfarrbüro am Kirchplatz 7 komplett umzieht, bleiben die Gemeindebüros St. Lambertus, St. Ludgeri, St. Josef, St. Gottfried und St. Elisabeth mit reduzierten Öffnungszeiten bestehen. Der Umzug findet voraussichtlich Mitte Juni statt. Bis dahin haben die Handwerker noch jede Menge zu tun, aber die Sekretärinnen freuen sich schon jetzt auf helle, offene Räume in einem wunderschönen neugestalteten Haus.

Ausblick auf Fronleichnam 2015

Ergebnisse der Diskussion um die Fronleichnamsprozession

An den vergangenen Wochenenden haben wir Sie einladen, über den von einer Projektgruppe des Pfarreirates erarbeiteten Vorschlag zur Neugestaltung der Fronleichnamsprozession zu diskutieren. Sie haben von diesem Angebot regen Gebrauch gemacht.

Die Mehrheit hat sich für eine gemeinsame Prozession der Gemeinden St. Bartholomäus, St. Elisabeth, St. Gottfried, St. Joseph, St. Ludgeri und St. Marien ausgesprochen. Es gab einige wenige Stimmen, die sich für eine eigene Prozession ausgesprochen haben. St. Lambertus wird aufgrund der besonderen räumlichen Lage, wie bereits vorgeschlagen eine eigene Prozession behalten.

Vielen war es ein besonderes Anliegen, einen organisierten Fahrdienst zu haben. Das Vorbereitungsteam hat daher beschlossen, an allen Kirchtürmen Listen auszulegen, in die der Bedarf einer Fahrgelegenheit eingetragen werden kann. Es wird ebenfalls einen Fahrdienst geben, der Prozessionsteilnehmer, die den Weg nicht schaffen, von Station zu Station bringen wird. Dieser Bedarf kann vorher in einer Liste an jedem Kirchturm angemeldet werden. Es wird an allen Stationen ausreichend Sitzgelegenheiten geben. Der genaue Wegverlauf der Prozession wird auf Wunsch vieler rechtzeitig vorher bekannt gegeben.

Einige Pfarreimitglieder äußerten den Wunsch, doch von Beginn der Prozession an mit Monstranz und Baldachin zu ziehen. Wir werden trotzdem in diesem Jahr erst nach der Eucharistiefeier mit Monstranz und Baldachin weiter ziehen. Wir sind der Meinung, dass es liturgisch korrekt ist, erst dann mit der Monstranz zu gehen, wenn die Eucharistie vollzogen ist. Zudem wird der feierliche Charakter an dieser Stelle noch einmal besonders deutlich hervorgehoben.

Es gab sehr viele positive Rückmeldungen über die Art und Weise, wie die Gemeindemitglieder über den Ablauf der Fronleichnamsprozession informiert und in die Entscheidung mit eingebunden wurden. Bei künftigen Entscheidungen werden wir auf dieses Muster zurückgreifen.                    

Für den Pfarreirat:
Carola Paulmichl, Maria Tangemann-Kreienborg

Unsere Schritte...

...auf dem Weg zur neuen Pfarrei St. Bartholomäus

Eine Pfarrei - Viele Gemeinden

Am 24. August 2014, dem Fest des Heiligen Bartholomäus haben sich die drei Ahlener Pfarrgemeinden St. Bartholomäus, St. Bonifatius und St. Marien zu einer neuen Pfarrei St. Bartholomäus zusammen geschlossen. 

In allen sieben Gemeinden der neuen Pfarrei soll die gemeinsame Vision, die im Laufe der vergangenen Monate entstanden ist, lebendig werden.  
MENSCHEN LEBEN KIRCHEdieses Leitwort soll  für alle spürbar sein. 

Neue Pfarrei St. Bartholomäus


Mit einem Festgottesdienst am 24.08.2014 um 11.00 Uhr im Schatten der St.-Bartholomäus-Kirche feierte die neue Pfarrei St. Bartholomäus ihre Gründung. Genau um 12.00 Uhr verlas Weihbischof Stefan Zekorn die Gründungsurkunde und ernannte Pfr. Dr. Kaulig zum leitenden Pfarrer der neuen Pfarrei.
Zuvor hatten Vertreter aus allen sieben Kirchorten den Namenspatron ihrer Kirche vorgestellt, um am Ende der Festmesse die „Vision“ für die neue Pfarrei  in Empfang zu nehmen. Ca. 650 Christen feierten den Gottesdienst mit, der von einem Projektchor unter der Leitung von Andreas Blechmann musikalisch mitgestaltet wurde.


Weitere Bilder finden Sie in unserer Galerie unter
Opens internal link in current window>Menschen Leben Kirche > Galerie 24.08.2014

EIN FEST – EINE PFARREI – VIELE GEMEINDEN

Wort von Pfr. Dr. Ludger Kaulig zum 24.08.2014

Herzlich lade ich Sie alle ein, den Festgottesdienst an diesem Sonntag
vor der Bartholomäuskirche mitzufeiern.
Wenn Weihbischof Dr. Zekorn im Auftrag von Bischof Dr. Genn die Gründungsurkunde verliest, wird vor allem von „der Pfarrei“ gesprochen. Kirchenrechtlich muss das so sein.
Im Motto dieses Festes haben wir deshalb ausdrücklich die Gemeinden erwähnt.

Immer wieder sind wir ja auch von unserem Bischof ausdrücklich ermutigt worden, die Besonderheiten an den Kirchorten zu fördern. Natürlich soll das in guter Balance zu der einen Pfarrei geschehen, fruchtbar sein für alle, nicht in die Isolation führen. Solche Balance ist zwischen allen Ebenen der kirchlichen Struktur wichtig: zwischen den Pfarreien und dem Bistum, den Bistümern und dem Papst. 

Für unser Fest am 24.08. hätte es aber ausnahmsweise auch genügt, einfach nur von einer Gemeinde zu sprechen. Das ist immer dann richtig, wenn wir damit die Eucharistiegemeinschaft meinen. Da sind die Grenzen und Unterscheidungen aufgehoben in die größere Einheit der Schwestern und Brüder Jesu Christi, der Kinder des einen himmlischen Vaters.

Hier feiern wir eine Einheit, die keine Gleichmacherei will, und eine Vielfalt, die keine Vereinzelung will. Ich hoffe, dass diese eucharistische Gemeinschaft ausstrahlt in alle Bereiche unseres kirchlichen Lebens.

Mit herzlichem Gruß
Pfr. Dr. Ludger Kaulig

Pfarrkonvent

Pfarrkonvent am 15. März 2014

Nach Abschluss der Werkstätten trafen sich am 15. 3. im alten Pfarrsaal Ludgeri ca. 80 Frauen, Männer und Jugendliche. Sie kamen als Vertreter der Pfarrgemeinderäte, der Kirchenvorstände, als TeilnehmerInnen an den Werkstätten und Vertreter der zur Gemeinde gehörenden Institutionen sowie als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinden zusammen. An diesem Nachmittag wurden die Ergebnisse der Werkstätten und die dort erarbeiteten Zukunftsbilder von Kirche als Vorlage für eine künftige Vision der neuen Pfarrei St. Bartholomäus vorgestellt.

Miteinander ging es dann an die Frage: Finden wir uns wieder in den zusammengefassten Leitsätzen und ist die Vision tragfähig für die zukünftige Arbeit in der Pfarrei und an unseren Kirchorten. Noch einmal wurde an den Formulierungen und Inhalten gefeilt bis alle Anwesenden den acht Leitsätzen der Vision im Wesentlichen zustimmen konnten.

Noch vor der gemeinsamen Feier der Eucharistie legte sich die Versammlung fest, im ersten Jahr nach der Fusion besonders diese beiden Sätze der Vision in den Blick zu nehmen:

Wir ermöglichen in der Weite der Pfarrei Beheimatung, Nähe und Gemeinschaft.

Unser Leben, Beten und Feiern berücksichtigt die unterschiedlichen Altersgruppen, Begabungen, Lebensformen und Lebenswelten.

Voller Dankbarkeit für den beschrittenen Weg und die große Beteiligung gehen wir nun die nächsten Schritte in die Zukunft. Am 24. August um 11.00 Uhr in der Eucharistiefeier werden wir die eine Pfarrei und die vielen Gemeinden feiern und „Mit Christus in der Mitte unseres Tuns“ – wie es zentraler Gedanke der Vision ist – Kirche vor Ort im Dienst an den Menschen gestalten.

Antwort aus Münster

Die Antwort des Bischofs auf den Brief der Steuerungsgruppe ist eingegangen. Darin wird in allen Punkten dem Votum der Steuerungsgruppe zugestimmt:

Der Name der neuen Pfarrgemeinde wird St. Bartholomäus sein, die Pfarrkirche wird die St.-Bartholomäus-Kirche und das Datum der Zusammenlegung ist das Patronatsfest des Heiligen Bartholomäus am
24. August 2014.

Durch den Namen der neuen Pfarrei "St. Bartholomäus" und der Festlegung der St.-Bartholomäus-Kirche als Pfarrkirche werde die "lokale Geschichte in der Stadt Ahlen stark gemacht und die Bedeutung der Pfarrei St. Bartholomäus als eine der Ur-Pfarreien unseres Bistums berücksichtigt", heißt es in dem Schreiben.

Abschließend betont der Generalvikar, dass alle Gemeinden in der neuen Pfarrei "neben ihrer Verantwortung zur Kooperation ihre unverwechselbare eigene Geistigkeit und ihr Profil behalten können und sollen".

Publikandum vom 25./26.01.2014

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Fusion steht an.

Die gewählten Gremien unserer Gemeinden haben nach den vorgegebenen Rahmenbedingungen des Bistums darüber beraten, was der Name und was die Pfarrkirche der zukünftigen gemeinsamen Pfarrei sein könnte. Außerdem sollte ein Termin für die Zusammenlegung und  der Zuschnitt des Verwaltungsausschusses, der bis zur nächsten Kirchenvorstandswahl 2015 dessen Kompetenzen haben wird, vorgeschlagen werden.

Das Votum wurde nun dem Bischof vorgelegt. In einem Brief an ihn wurden auch die Fragen und Sorgen benannt, die während der Diskussion in den Gremien zur Sprache gekommen sind.

Hier der Vorschlag unserer Steuerungsgruppe an den Bischof:


1.    Patron und Name der zukünftigen Pfarrei ist St. Bartholomäus.
2.    Pfarrkirche der neuen Pfarrei ist die St.-Bartholomäus-Kirche.
3.    Die Fusion soll am Fest des Hl. Bartholomäus,
am 24. August 2014 stattfinden.
4.    Der Verwaltungsausschuss wird paritätisch mit je 5 Mitgliedern aus den bestehenden Kirchenvorständen besetzt.

Bitte beachten Sie, dass dies ein VORSCHLAG an den Bischof ist.
Der Bischof muss nun den gewählten Priesterrat des Bistums hören, bevor er eine Entscheidung trifft und uns mitteilt. Damit werden die genannten Punkte offiziell. Sobald wir vom Bischof Antwort erhalten, werden Sie das unverzüglich erfahren.

Liturgische Projekte in Ahlen

Begonnen hat es mit einer Umfrageaktion beim Fest „Menschen Leben Kirche“ am 22.09.2012, weiter ging es mit dem Austausch über die Ergebnisse, einer Bestandsaufnahme zum Themenkomplex Liturgie und schließlich der Auswahl verschiedener liturgischer Bereiche, zu denen sich nun Projektgruppen gebildet haben. Einige Gruppen haben sich bereits getroffen, um „ihr“ Projekt anzugehen und neue Ideen zu entwickeln. 

In dieser Woche geht es weiter mit dem Austausch über bestimmte liturgische Themen. Dabei sind die Abende offen für alle, die gerne noch dazu kommen möchten:

Dienstag, 25.02., 19.00 Uhr im Barthelhof:
Thema „Unsere Sonntagsgottesdienste“ 

Mittwoch, 26.02., 19.00 Uhr in der St.-Lambertus-Kirche:
Thema „Mittwochs, 19.00 Uhr in St. Lambertus, Dolberg“
Beginn mit der Feier der Hl. Messe.

Donnerstag, 27.02., 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Elisabeth: 
Thema: „Sakrament der Versöhnung“.

Die Abende werden begleitet von Pfr. Dr. Ludger Kaulig. Alle, die kommen und mitdenken möchten, sind herzlich willkommen. 

Ein Feuer entfachen

Menschen Leben Kirche
Wir gehen zusammen  - Der nächste Schritt

In die Zukunft der katholischen Kirche von Ahlen soll uns ein Bild von Kirche leiten und begleiten, an dem sich möglichst viele Menschen beteiligt haben. Deshalb haben die Pfarrgemeinderäte, Kirchenvorstände und das Seelsorgeteam sich für einen Weg größtmöglicher Beteiligung aller entschieden.

Menschen Leben Kirche - Gemeinsam ein Feuer entfachen

Dieses Feuer wird brennen, wenn sich möglichst viele Menschen beteiligen. Deshalb laden wir in der Zeit von September bis in den Advent an verschiedenen Orten die Menschen ein, die dort leben und bei der Zukunftsgestalt der Kirche von Ahlen mit dabei sein wollen. Für diesen Prozess geschulte Teams aus unseren Gemeinden werden sie begleiten. Erst unser aller Blick auf die Fragen der Menschen rund um unsere Kirchtürme, in unseren Wohngebieten, ist hilfreich für die Zukunft einer Kirche, die nahe bei den Menschen ist.

Eine Übersicht über alle Termine werden Sie zum Ende der Ferien hier auf der Internetseite, aber auch in der lokalen Presse und in unseren Pfarreiveröffentlichungen finden.

Ludger Seibert, Pastoralreferent

 

Menschen Leben Kirche!

Der nächste Schritt - Wir gehn zusammen

Am Freitag, 14.06.2013 gab es eine tolle intensive Arbeitseinheit mit 13 engagierten Vertretern aus den Ahlener Gemeinden mit den Gemeindebegleitern Ute Gertz und Hans Georg Hollenhorst. Wir sind der Frage nachgegangen, wie die Menschen ihr Wohnumfeld wahrnehmen bezogen auf diese sechs Beobachtungsfelder: Soziales, Politik, Kultur, Wirtschaft, Religion, Ökologie. Was sehe ich in meiner Umgebung?

In einem nächsten Schritt haben wir geschaut, welche Beobachtungen weisen Themen auf, in denen Kirche sich zu Wort melden und möglicherweise mitgestalten kann und auch muss. Es blieb dann die spannende Frage danach, welche Kirche brauchen wir denn eigentlich, um in den Gegebenheiten agieren zu können – und schon entstand ein inneres Bild, eine Vision von Kirche.

Die nächsten Schritte wollen wir mit möglichst vielen Menschen zusammengehen, wenn wir den oben aufgezeigten Weg mit ihnen beschreiten. Nach den Sommerferien bis zum Advent geht´s weiter -  zunächst an die Kirchorte, zu den Jugendlichen und den Alten Menschen. Diesen Weg gehen wir so in dieser Weise als Erste im Bistum - Premiere also - wer will da nicht dabei sein.Weiteres rechtzeitig in der Presse. Und wir können Sie und dich nur dazu einladen und herausfordern bei der Zukunft der Kirche in Ahlen dabei zu sein.  Partizipativ - gemeinsam weitergehend, weil wir darauf vertrauen, dass wir jetzt die Chance haben, uns als Kirche neu aufzustellen und für die Zukunft zu gestalten.

Christen in Ahlen haben´s drauf - immer noch! Seid mit dabei!- Es wird richtig aufregend.

Ihr Ludger Seibert

Gemeinde-Erkundung

Wir als Ahlener Gemeinden sind unterwegs in die Zukunft und das ist eine ganz besondere Herausforderung.

Wie viel mehr macht es doch dann Sinn, eine gute „Geländeerkundung“ zu machen und sich mit solchen Fragen auseinander-zusetzen wie:

Wie viele Menschen leben eigentlich in  unserem Bereich, welche kulturellen Hintergründe bringen die Personen mit, welche Angebote halten wir als Pfarrgemeinde schon vor in Gruppen und Vereinen oder an Kindergärten und Jugendangeboten, wie ist unsere Seniorenarbeit eingebunden, in welchen sozialen Strukturen bewegen wir uns usw.

Das möchten wir gerne auf unserem Weg in die Zukunft in der Begegnung an vielen Orten mit vielen Menschen erkunden – eben Gemeinde-Erkundung betreiben. Das ist nicht mit ein paar Leuten zu machen und deshalb gab es am letzten Freitag ein Multiplikatoren-Treffen für die, die sich bereit erklärt haben, solche Gesprächsabende mitzutragen.

Auch diese Schulung wurde von unserem Team aus Münster – Frau Gertz und Herrn Hollenhorst -  begleitet und ist ein weiterer Schritt in die Zukunft. Wenn wir viele Informationen haben, viele Tipps bekommen und die vielfältigsten Beobachtungen uns mitgeteilt werden, können wir besser die nächsten Schritte nach vorne angehen. Einfach blind loslaufen, das wäre dumm.

Inneren Antrieb können uns unsere Zukunftsbilder von Kirche sein und das, was uns die Menschen berichten, bereitet den Boden auf dem wir unterwegs sind.
Begleitet uns, begleiten Sie uns und wann und wo immer sie Lust haben, machen Sie sich doch mit auf den Weg. Sie sind willkommen!

Herzliche Grüße von Unterwegs   

Ihr und euer  
Ludger Seibert

Menschen sind unterwegs...

„Unterwegs-Sein“ –
ein Bild mit vielen Facetten:
Unterwegs mit klarem Ziel,
manchmal ziellos,
mit gut gefülltem Rucksack
oder ganz ohne Marschgepäck,
alleine unterwegs
oder in einer Gruppe.


Jede und jeder hat da so seine ganz eigenen Erfahrungen. Auch wir als Ahlener Pfarrgemeinden haben da unser ganz eigenes Erleben im Unterwegs-Sein. Und doch gilt es, sich auf die Suche zu machen nach einem Bild von Kirche, das in Zukunft in Ahlen werden soll.

Einen ersten Schritt haben die Pfarrgemeinderäte und Kirchenvorstände getan unter der Gemeindebegleitung durch Ute Gertz und Hans Georg Hollenhorst aus Münster. Welche Bilder von Kirche sind uns denn im Laufe unseres Lebens begegnet und welchen Traum, welches innere Bild von Kirche tragen wir in unseren Herzen und Köpfen.

Solche Zukunftsbilder von Kirche möchten wir auch gemeinsam entwickeln in unseren Gruppen und  Verbänden, in unseren Kindergärten und Schulen und mit all denen, die ihren Traum von Kirche in Ahlen in sich tragen.

Das ist eine spannende Wegstrecke in unserem „Unterwegs-Sein“ und wird uns dahin bringen, aus all den vielen Bildern eine Vision zu finden, die uns für die nächste Zukunft trägt.

Bleiben Sie mit uns unterwegs in eine gute Zukunft.
Ludger Seibert

Liturgie in Ahlen

Im Mittelpunkt des Liturgieabends
Im Mittelpunkt des Liturgieabends

Am Dienstag, 23.04. kamen fast 30 Interessierte mit Pfr. Dr. Kaulig im Jugendheim St. Josef zusammen, um sich über den Themenkomplex „Liturgie“ auszutauschen.

Nach einem liturgischen Einstieg wurden viele Wünsche, Vorschläge und Ideen zusammengetragen, die folgenden Themen zugeordnet wurden:

• Alte Gottesdienste/alte Gottesdienstformen (wieder-)beleben
• Neue Gottesdienstformen entdecken und gestalten
• Hintergrundwissen Liturgie
• Familienmessen/Jugendmessen
• Advents- und Fastenzeit – „Ahlener Liturgiekreis“
• Wie kann man in unserer Zeit junge Menschen ansprechen, beim Gottesdienst mitzumachen?

Zum Abschluss konnten sich alle, die zu dem ein oder anderen Thema ansprechbar bleiben möchten, in Listen eintragen, damit ein zukünftiger Austausch möglich wird. 

Postkartenaktion im Blick

Am Mittwoch, 19.12. 2012 um 20.00 Uhr im Pfarrheim St. Gottfried gab es die Gelegenheit zum Gespräch zu den vielen Themen der Postkarten, die in der Vorbereitung auf den 22. September eingegangen waren. Besonders eingeladen waren alle, die sich an der Aktion beteiligt hatten und auch alle, die sich mit den genannten Themen beschäftigen wollten mit dem Blick darauf, wie die Zukunft der Kirche in Ahlen aussieht. 

Ca. 20 Personen waren ins Pfarrheim St. Gottfried gekommen und erhielten neben den Ergebnissen der Postkartenaktion auch aktuelle Informationen zu den Ansprechpartner und neuen Gottesdienstzeiten.

                                

Wir Menschen leben Kirche

Blick von der Bühne beim Abschlussgottesdienst
Blick von der Bühne beim Abschlussgottesdienst

Abschlussgottesdienst am 22.09.2012

Der Himmel war blau über Ahlen, als nicht 99 sondern 600 Luftballons in den Farben des MENSCHEN LEBEN KIRCHE-LOGOS in die Luft stiegen. Mit ihnen sollten all die Wünsche und Bitten der vielen Menschen auf den Weg geschickt werden, die beim Abschlussfest am 22.09.2012 mit dabei waren.

Vorher gab es einen Rückblick auf den Tag, an dem an so vielen Orten in Ahlen jede Menge los war. Die Kinder brachten von der St.-Elisabeth-Kirche ein endlos langes Plakat mit, bunt bemalt und mit dem Spruch "Das wünsch ich sehr, dass immer einer bei mir wär..." Ein Bild aus der St.-Marien-Kirche zeigte den spirituellen Charakter auf, der dort in besonderer Weise erfahrbar war. Einen Euro als Symbol für den sozialen Frieden wurde aus dem Ahlener Osten mitgebracht, wo an der St.-Josef-Kirche die ganze Bandbreite der sozialen Angebote vorgestellt wurde. Eine rote Rose hielten die Teilnehmer von "Tango und Torte" in der Hand, die noch ganz begeistert waren von der Feier ihrer Beziehung im Pfarrheim St. Gottfried. Aus Dolberg brachte eine Katechetin ein Geste mit, die beispielhaft widergab, was eine Theaterpädagogin dort mit über 150 Eltern ausprobiert hatte. Zwei schwarz und weiße Stühle symbolisierten das umfassende Kunst-und Musikprogramm, und eine lange Planungsliste aus den Anfängen der Projektleiterrunden zeigte, was auch an organisatorischer Arbeit hinter dem "Fest für alle" steckte und am 22.09. eingebracht worden ist.

Als am Ende des Gottesdienstes das neue MENSCHEN LEBEN KIRCHE-LIED auf dem Marienplatz erklang, unterstützt von einem großen Projektchor, der fast die Größe der Bühne sprengte, war irgendwie allen klar: Dieser Tag war ein Gewinn für die Kirche in Ahlen und macht Lust auf mehr...

 

Ein beispielhafter Tag

Ein wunderbares Fest wurde uns in Ahlen geschenkt am 22.9.2012: MENSCHEN LEBEN KIRCHE. Genauso habe ich es erlebt: als Geschenk voller Reichtum, voller Menschlichkeit, voller Leben und voller Göttlichkeit. So viele Menschen haben mitgefeiert, mitgebetet, mitgetanzt, mitgedacht, mitgelacht, meditiert, manchmal flaniert, dann wieder engagiert. Jede und jeder konnte seinen Rythmus suchen und gehen. Orte konnten gefunden werden für die Glücklichen, die Zufriedenen, die Traurigen, die Verletzten und die, die auf der Suche sind.
Dieser Tag sollte beispielhaft sein für den Prozess, Kirche in Ahlen für die Zukunft zu gestalten. Eine Herausforderung, der wir uns alle stellen können und dürfen und die wir annehmen, weil es eine Wirklichkeit ist: Menschen Leben Kirche. Ich wünsche uns allen von Herzen, dass viele Geschmack daran gefunden haben und dabei sind, wenn wir nächste Schritte gehen: Es geht nur mit allen!!!
Dass es so wunderbar wurde, das haben wir so vielen Menschen in der Vorbereitung, Planung und bei der Durchführung zu verdanken. Ganz herzlichen Dank im Namen des ganzen Projektteams!

Ihr Ludger Seibert, Pastoralreferent

Aktuelles

13.10.2017

Prof. Dr. Thomas Sternberg am 09.11. in Ahlen

Kundgebung am Jüdischen Mahnmal

Alle Nachrichten

Presseberichte

11.10.2017

Vokalensemble bei Marktmusik

Ahlener Zeitung .09.10.2017

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